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KOMBÜSE

OBST UND GEMÜSE

Die Lagerung beginnt bereits beim Einkauf. Wir schauen, dass wir möglichst frisches Gemüse und Obst direkt von lokalen Bauern oder auf dem Markt kaufen können. Alles wird, möglichst bevor wir es unter Deck verstauen, in Wasser mit einem Schuss Essig gewaschen und gut getrocknet. Je frischer das Gemüse, desto länger hält es auch. Das meiste verstauen wir in Netzen, die im Salon aufgespannt sind.

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GRUNDNAHRUNGSMITEL

Alle Grundnahrungsmittel kommen in unseren ‚Keller‘. Das ist der Stauraum unter der Sitzbank im Salon. Dort findet das Gros der Nahrungsmittel seinen Platz. In den Schapps der Kombüse bewahren wir lediglich das auf, was wir täglich bzw. während der nächsten Tage benötigen. Selbstverständlich gibt es auch hier eine Gute-Laune Naschbox für die Wachen in der Nacht. Wir teilen die Vorräte in unserem Keller in drei Gruppen auf; Salzig (Pasta, Reis, alles für Saucen, etc.), Süss (Schokolade, alles für Desserts, Snacks, etc.) und Frühstück (Tee, Kaffee, Fruchtsäfte, Konfitüren, Trockenfrüchte, Müesli, etc.). So können wir mit einem Handgriff und ohne alle drei Sitzdeckel der Bank im Salon aufzumachen, das Gesuchte finden.

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GEKÜHLTE NAHRUNGSMITTEL

Wir haben zwei Kühlschränke. Einen davon können wir auch als Tiefkühler nutzen, was besonders praktisch auf längeren Überfahrten ist. Das Gute daran ist, dass die Kühlung über das Meerwasser funktioniert, womit die Kühlleistung verbessert und die Batterien geschont werden. Tiefkühlen ist besonders auf Passagen angesagt, wenn wir vorgekochte Menues in Portionen einfrieren oder gefangenen Fisch aufbewahren. 
Da beide Kühlschränke nur von oben geöffnet und beladen werden, verlieren sie keine Kälte beim Öffnen (Topploader). Anderseits ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Beim Kochen ist es dann oft so, dass fast alles erst mal ausgeräumt werden muss, um zum Beispiel an die Butter zu kommen. Wir haben das so gelöst, dass wir Käse, Fleisch und Grillgut in mittelgrosse Plastikkontainer verstauen. Das macht das Suchen einiges einfacher.

Käse in Schaufenster

SALAT

Blattsalat ist mit Abstand eines der Nahrungsmittel, die am schwierigsten zu halten sind. In Netzen verdirbt er rasch. Im Kühlschrank haben wir zu wenig Platz. Wie können wir trotzdem frischen, knackigen und gesunden Salat auf längeren Passagen geniessen? Die Lösung sind Sprossen, die lange haltbar sind, bis sie mit Wasser angesetzt werden. Wir haben uns hierfür ein ‚Sprossenhaus‘, ein Turm von drei, stappelbaren Plastikgefässen mit Wasserdurchlass gekauft und ziehen darin Salat. Am liebsten haben wir Mungbohnen, die mit Tomaten und Käse oder hartgekochten Eiern oder Thunfisch einen wunderbaren Salat ergeben.

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BROT

Brot hat in jedem Land eine andere Tradition. Frisches Baguette in Frankreich, dunkles Vollkornbrot in Deutschland, weisses, salzloses Brot in Griechenland, Fladenbrot in der Türkei und so weiter. Diese Traditionen sind spannend zu entdecken, aber trotzdem lieben wir unser selbstgebackenes Brot, wie wir es von Zuhause kennen.
Für unser Boot haben wir seit kurzem eine kleine Brotbackmaschine im Einsatz. Sie braucht zwar viel Strom, aber nicht über eine lange Zeit. Nun können wir einfach und jederzeit, unser eigenes frisches Brot backen.
Wenn wir gute Brotbackmischungen finden, probieren wir diese gerne aus. Eine einfache, eigene Mischung aus Vollkornmehl (Weizen und Dinkel), etwas Haferflocken oder Sonnenblumenkerne, Trockenhefe und Salz lässt sich leicht mischen und schmeckt ebenfalls gut.

Brot und Butter
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